Starker Blutverlust während der Perimenopause

Manche Frauen leiden über eine sehr lange Zeit unter starkem Blutverlust. Andere müssen sich erst später damit auseinandersetzen. Nämlich in der Perimenopause. Denn anders als viele Frauen denken, ist die Menopause nichts, was einen von jetzt auf gleich überkommt. Sie ist eine Station in einem langen Prozess. Die Perimenopause kann auch 10 Jahre dauern. Manche Frauen müssen sich schon um ihr 35. Lebensjahr herum damit befassen.

Sie gehören dazu?

Veränderungen im Hormonhaushalt während der Perimenopause können zu einer ganzen Bandbreite an Beschwerden führen. Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Stimmungsschwankungen und eine unregelmäßige Menstruation sind bekannte Beispiele. Auch starker Blutverlust gehört zu den häufigen Beschwerden. Viele Frauen denken, dass eine starke Menstruation zum Prozess des Älterwerdens gehört. Aber genau wie für andere Frauen mit Menorrhagie gilt: Wenn starker Blutverlust das Leben regiert, ist es an der Zeit, etwas daran zu ändern. Denn das geht. Vereinbaren Sie bei Beschwerden einen Termin bei Ihrem Gynäkologen. Lesen Sie hier, wie Sie sich auf einen Arztbesuch vorbereiten können.

Behandlungen bei starkem Blutverlust.

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um einen starken Blutverlust während der Perimenopause zu verringern, wie z. B. Behandlungen mit und ohne Einsatz von Hormonen. Ein Beispiel für eine Behandlung ohne Hormone ist das Verfahren NovaSure. Lesen Sie hier mehr über NovaSure.

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