PMS

Der Begriff PMS steht für das sogenannte prämenstruelle Syndrom. Es ist der Sammelbegriff für eine Reihe von physischen und psychischen Symptomen, die während der letzten vier bis vierzehn Tage vor dem Eintreten der Menstruation auftreten und mit dem Beginn der Regel aufhören. Hierzu zählen zum Beispiel Beschwerden wie Schwindel, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, geschwollene Brüste, Angst, Reizbarkeit, Weinen und Nervosität. Frauen mit starkem Blutverlust leiden oftmals auch unter dem prämenstruellen Syndrom. Doch die Menorrhagie (zu starke und lange Regelblutung) ist eine medizinisch anerkannte Erkrankung, die sich behandeln lässt – und zwar sehr erfolgreich. Ein Beispiel einer Behandlung ist die Nova Sure-Methode. Lesen Sie mehr über NovaSure.

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